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1960
Nichts ist so wertvoll wie Erfahrung. Styropor-Dämmsysteme werden seit 1960 erfolgreich im Bauwesen eingesetzt. Die seit Jahren konsequente Energieeinsparung bei Gebäuden durch die Wärmedämmung mit Styropor hat merklich zur Reduzierung der CO2-Emission beigetragen.

1965
Styropor hat sich nunmehr auf dem Bausektor bestens bewährt und steht für

  • 1. gesenkten Energieverbrauch
  • 2. Schonung der Ressourcen
  • 3. verringerte Emissionen
  • 4. angenehmes und gesundes Raumklima
  • 5. gesundes Klima und saubere Luft durch Einsparung von Heizenergie
  • 6. keine Belastung der Ozonschicht durch FCKW (Fluorchlorkohlenwasserstoffe)
  • 7. keine Förderung des „Treibhauseffekts“

Übrigens: Dämmstoffe aus Styropor sind schon immer FCKW-frei.

1973
Erste Schalungssteine aus Styropor werden produziert. Die Elemente gelangen in den Baustoffhandel und es entstehen die ersten wärmegedämmten Häuser.

1980
Durch neue Formgebungen war es nunmehr möglich geworden, den Beton maschinell mit einer herkömmlichen Autobetonpumpe einzubringen. Im Vergleich zur früheren manuellen Einbringungsart, bei der die Verfüllzeit bei zwei Personen ca. eine Woche pro Geschoss betrug, war es nun möglich, die gleiche Arbeit mit einer Autobetonpumpe in 2 - 3 Stunden zu erledigen.

1995
Die wachsende Bedeutung des Umweltschutzes führte zur Entwicklung des Systems mit ca. 30 cm Dämmschichtdicke und einem u-Wert von 0,20 (W/m2K). Die Öko-Bilanz sieht ebenfalls günstig aus; der Wärmeschutz hat sich enorm verbessert.

1996
Styropor ist ein nach DIN 18 164 „Schaumkunststoffe als Dämmstoffe für das Bauwesen“ genormter und güteüberwachter expandierter Polystyrol-Hartschaum (EPS). Seit seiner Anwendung hat er sich als Wärme- und Trittschalldämmstoff in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen wie z. B. Außenwand, Dach, Fußböden und Decken oder bei der Perimeterdämmung bestens bewährt.

1998
Die Serie der Schalungssteine wurden im Wesentlichen erweitert. L-Steine, Sturzsteine und viele Zusatzelemente wurden nun hergestellt. Die Außenwandelemente wurden nun in verschiedenen Längen und Wandstärken angeboten.

2000
Die Produktion der hochwärmedämmenden Elemente wurde entscheidend erhöht. Viele Bauherren entschieden sich nun für den Niedrigenergiehausstandard oder für das Niedrigstenergiehaus.

2002
Hochwärmegedämmte Hauser werden erstmals als Passivhaus erstellt. Weiterhin werden neue Details für Dämmung in der Bodenplatte, Dach und im Fensterbereich als Standard festgelegt. VARIANT-HAUS stellt auf Dämmmaterial aus Neopor® um. Styropor ist seit Jahrzehnten der bekannte Markenname für effiziente Wärmedämmung. Aber auch ein Klassiker entwickelt sich weiter. Das Ergebnis intensiver Forschung ist Wärmedämmung aus Neopor® der BASF SE, der silbergraue Bruder des weißen Styropor-Schaumstoffs.

2006
Das ICF Bausystem etabliert sich weiter auf dem europäischen Markt. Das VARIANT-HAUS- Bausystem erobert mit dem Schalungsstein aus Neopor® den amerikanischen Kontinent.

2008
Das VARIANT-HAUS Bausystem wird nun auch in der GCC Region, Saudi Arabien, in Nord- und Südafrika und Skandinavien erfolgreich eingesetzt und verbaut. Es werden weltweit mehrere ICF- Produktionsstätten geplant und errichtet. Die Produktion der ICF Elemente hat sich auf mehrere Produktionsstandorte verteilt. Es wird nur nach zertifizierten EU Richtlinien gefertigt.

2011
Heizkosten, Gas – und Ölpreise steigen weiter an. Der KFW 70, KFW 40 und Passivhaus-Standard setzt sich durch. Kunden legen Wert auf eine hochwärmedämmende Bauweise.

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